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    <title>der rabe ist ein fuchs</title>
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    <dc:publisher>La Line</dc:publisher>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
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    <title>der rabe ist ein fuchs</title>
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    <title>fand meinen alten handschuh wieder...</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3715097/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;café tinells del sol&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;café tinells del sol&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/tinellssthlm.jpg&quot; /&gt; Gestern als ich in der Nähe von St. Eriksplan die Straße überqueren wollte, sah ich es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich eigentlich in die entgegengesetzte Richtung wollte, machte ich doch noch einmal kehrt, um der Sache auf der Grund zu gehen. &lt;br /&gt;
Ich muss wohl ein wenig seltsam gewirkt haben, wie ich alleine in den Laden trat, dann nach einigen Schritten stehen blieb, um die rustikale Holzverkleidung der Wände, die hellen Tische und nicht zuletzt die Theke mit den Gebäckvitrinen zu mustern. Aber an den Wänden hingen bunte Portraits von genau der gleichen Art, wie es sie in meinem favourisierten Café in Sundsvall gegeben hatte. &lt;br /&gt;
Nach ein paar verstrichenen Augenblicken stand ein Mann von einem der Tische auf, ging hinter die Theke und schaute mich erwartungsvoll an. Ich trat näher, immer noch leicht irritiert von diesem mir nicht geheuren Paralleluniversum. Statt der wohl erwarteten Bestellung erzählte ich ihm von meiner Verwunderung. Und er erzählte daraufhin, das dieses hier das Vorgängerlokal des Tinells war, bevor die damaligen Besitzer nach Sundsvall zogen. Er fragte mich ob ich schon da gewesen wäre, was ich natürlich bejahte (die Spekulationen, dass ein Bild von mir als &quot;Kundin des Monats&quot; aufgehängt werden sollte und die Benennung eines eigenen Gebäckstücks nach mir verschwieg ich ihm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Kaffee verließ ich das andere Tinells. Ich musste wohl wie jemand gewirkt haben, der nach Jahren die Vorlage zu seinem zig-mal gesehenen Lieblingsfilm sieht. &lt;br /&gt;
Und ein bißchen enttäuscht ist.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T10:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3699036/">
    <title>leaving sundsvall</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3699036/</link>
    <description>Meine letzte Fahrt nach Sundsvall war im Vorfeld durch viele verschiedene Erinnerungen belastet. Einerseits habe ich mich in dieser Stadt im letzten Jahr nicht immer wohl gefühlt. Andererseits habe ich gerade Anfang dieses Jahres noch viele neue nette Menschen hier  kennengelernt, so dass ich Sundsvall wohl am liebsten mochte, als ich schon dabei war zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man etwas in schöner Erinnerung behält, läuft man in der Gefahr dass man beim Versuch es zu wiederholen enttäuscht wird. Davor wurde ich glücklicherweise verschont.&lt;br /&gt;
Am Abend meiner Ankunft saßen Anna und ich bis tief in die Nacht auf der Couch und haben  aufgeholt, was wir seit meiner Abreise an gemeinsamen Gesprächen mit Tee und Schokolade versäumt haben. Am nächsten Morgen hatte sich zwar der Schnupfen, den ich seit Valbourg in Uppsala mit mir herumtrug, zu einer handfesten Erkältung entwickelt, dennoch wurde das letzte Wochenende in der Stadt zu einem der schönsten, die ich hier hatte. &lt;br /&gt;
Ich hoffe wirklich, dass die Vorsätze und Versprechen sich wiederzusehen, eingehalten werden und die Erinnerung es nicht zu etwas verkommen lässt das nur &quot;irgendwie ganz gut war&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;tunnelbana-panorama. nicht sundsvall, aber schweden.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;tunnelbana-panorama. nicht sundsvall, aber schweden.&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/tunnelbanablick.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter all diesen Fenstern sitzen Menschen,&lt;br /&gt;
du hast es immer geahnt,&lt;br /&gt;
dass sie es wert sind zu bleiben&lt;br /&gt;
du bist den ganzen Weg gerannt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-07T12:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3670490/">
    <title>Helden des Alltags</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3670490/</link>
    <description>Als ich vorhin an der Kasse im Hemköp in meinem Stadtteil stand, bediente mich eine ältere Dame. Nachdem sie bereits alle meine Waren über den Scanner und ich meinerseits meine Swedbank-karte durch den Schlitz in dem dafür vorgesehenen Apparat gezogen hatte, fragte sie mich, ob ich den für den Kaffee keinen Coupon hätte. Ich verneinte.&lt;br /&gt;
Als sie darauf aufstand und nach hinten in den Laden eilte um mir einen zu holen, dachte ich, dass sie mir vielleicht den Rabatt schon abgezogen hätte und jetzt gezwungen war den Strichcode oder Ähnliches von dem Rabattkärtchen einzuscannen.&lt;br /&gt;
Tatsächlich kam sie wenig später mit einem Hemköp-.Werbeprospekt zurück, auf dem links ein eingerahmtes Kästchen für einen Preisnachlass auf Löfbergs Lila-Kaffee aufgedruckt war. Sie reichte mir einen Stift, damit ich auf der gestrichelten Linie meinen Namen eintragen konnte, dann nahm sie den Prospekt um ihn mit einer Schere den Coupon auszuschneiden.&lt;br /&gt;
Als sie ihn schließlich über den Scanner zog, dachte ich die Sache wäre damit erledigt und wollte mich verabschieden. Doch stattdessen hieß sie mich an zu warten, öffnete die Kasse und reichte mir die zwölf Kronen, die ich durch den Coupon und durch ihre Mühe gespart hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich nicht allzusehr wie eine bedürftige Studentin ausgesehen habe und sie sich daher zu ihrem Handeln genötigt sah. Aber diese Frau hat so ziemlich alle schlechten Erfahrungen ausgeglichen, die ich bisher mit Supermarktverkäufern, und besonders mit denen am Postschalter ivom ICA, gemacht habe.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T19:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3632203/">
    <title>zeitlos, raumlos.</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3632203/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;was wahres.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;was wahres.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/kaffee.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach mal so.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3576783/">
    <title>Ostern in Kurzfassung</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3576783/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;ostern...tja...&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;ostern...tja...&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/haeschen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag: &lt;br /&gt;
Fast den Bus Nach Lund verpasst, neun Stunden Fahrt auf einem Mittelgangplatz bis man dann endlich &quot;so richtig&quot; im Süden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag: &lt;br /&gt;
Sightseeing Lund, das Münster des Nordens und die Suche nach einem Skier-Lückenfüller, leider erfolglos. Abends Weggehen in Malmö (denn: nur zwanzig Minuten mit dem Bus dahin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag: &lt;br /&gt;
Ooostern! Gottesdienst auf Schwedisch (die einzige katholische Kirche in der Stadt sah aus wie andernorts das Pfarrheim). Danach gutes Essen in der Sparta-Wohnheimsküche und Schokoladenosterhasen für alle! (Die von Mama zugeschickten Lindt-Eier wurden dann doch vor allem von mir verzehrt, andere sind mit ihren Prioritäten schon übergelaufen zur Marabou-Marke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag: &lt;br /&gt;
Ja, was war da eigentlich? Gemütliche Tage auf blauen Sofen haben auch was für sich. Am Abend dann: Aufhören, wie alles begann: &quot;Tillsammans&quot; und die Erkenntnis, dass das Vermögen, Schwedisch zu verstehen, proportional mit der Dauer des eingenommenen Snus steigt!</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-04-13T22:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3523830/">
    <title>Es lebe die Kunst!</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3523830/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;mosebacke etablissement&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;mosebacke etablissement&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/lichtermosebacke.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Etwas was ich nach einem Monat Praktikum zu schätzen gelernt habe, sind Vernissagen.&lt;br /&gt;
Neben der aufregenden Atmosphäre von Kunst und Leuten bei solchen Veranstaltungen üben auch die Gratis-Häppchen und das Glas Sekt einen ganz eignen Reiz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bizarre Kunstfilme in abgedunkelten Räumen können so ihre Wirkung gleich um ein Vielfaches intensiver entfalten!</description>
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    <dc:date>2007-04-03T20:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3481273/">
    <title>Genauso anregend wie eine Tasse Kaffee...</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3481273/</link>
    <description>... aber nicht ganz so angenehm aromatisch ist es, wenn man aus Versehen mit einem Klick die 2800 Einträge umfassende Database des Galerie-Servers löscht. &lt;br /&gt;
Oder es zumindest für vier bange Minuten denkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puh, Glück gehabt!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-26T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3474899/">
    <title>Kommer du från Tyskland?</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3474899/</link>
    <description>Fährt man in Stockholm vormittags U-Bahn, sind es zwei verschiedene Gratis-Zeitungen die man in die Hand gedrückt bekommen kann: &lt;i&gt;Metro&lt;/i&gt; oder die &lt;i&gt;Stockholm City&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich gestern auf dem Rückweg in der Bahn keinen Sitzplatz mehr ergattern konnte, fiel mein Blick in die aufgeschlagene Stockholm City eines anderen Fahrgastes.&lt;br /&gt;
Auf einer Doppelseite war ein Bericht über das internationale Stockholm ausgebreitet, gut ein Dutzend Bürger Stockholms waren mit Foto und der Flagge ihres jeweiligen Herkunftlandes abgebildet. Als ich die deutsche Fahne zunächst nicht finden konnte, erstaunte es mich; noch mehr aber als sich schließlich neben der belgischen eine Doktorantin aus &lt;i&gt;Tyskland&lt;/i&gt; vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das die Silvia sehen würde! &lt;br /&gt;
Aber ich will mal nicht so sein, zumindest die Farben stimmen, wenn auch in verkehrter Reihenfolge. Und wie heißt es doch so schön  &quot;Einem geschenkten Gaul...&quot;</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T18:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3462089/">
    <title>Wiedersehen in Schweden</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3462089/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;von links nach rechts: julia, wiebke, ich. links oben in der ecke: rebellische jugend stockholms, von uns waehrend eines kaffees hinsichtlich ihres soziokulturellen profils untersucht und synchronisiert&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;von links nach rechts: julia, wiebke, ich. links oben in der ecke: rebellische jugend stockholms, von uns waehrend eines kaffees hinsichtlich ihres soziokulturellen profils untersucht und synchronisiert&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/sneakersthlm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Münsteraner und ein Ami in Stockholm. Wiebke, Vitus plus Mitbewohner Tim und Julia mit Wes, einem alten Freund aus Texas, kamen am Wochende hier an, um sich die Stadt von Nahen anzusehen. Wiebke hatte ihren ADAC-Reiseführer mit, also blieben wir vor jedem auf ihrer Karte rotmarkiertem Gebäude stehen, und ließen uns geschichtliche Daten zu den Sehenswürdigkeiten vorlesen. Auch für mich eine unbekannte Art, durch Stockholm zu laufen und vielleicht nicht unbedingt diejenige, bei der ich für mich persönlich das Gefühl bekomme, eine Stadt zu entdecken. Trotzdem war es sehr schön Freunden die Orte zu zeigen, in denen momentan mein Alltag stattfindet. Und natürlich waren wir auch in der Tapas-Bar am Rande von Gamla Stan, in der ich bereits bei meinem ersten Aufenthalt in der Stadt verweilte, und die ich danach auch mit Philipp und der Erasmusgruppe aufsuchte. &lt;br /&gt;
Während Wiebke in meinem Zimmer in Skarpnäck übernachtetete, schliefen die anderen im City Backpacker Hostel, von dem ich schon von einigen Freunden nur Gutes gehört hatte. Schon die Eingangshalle ist gemütlich, mit einem Regal mit Büchern und alten Weltkarten an der Wand. Pasta kann man sich nach Belieben nehmen, ebenso gibt es Kaffee for free und eine Sauna, die man nutzen kann. &lt;br /&gt;
Und ich war das erste Mal in meinem Leben bei Max, der schwedischen Fast Food-Kette &lt;i&gt;sedan 1967&lt;/i&gt; schlechthin. Julia kostete den Påtår (Refill)-Service voll und ganz aus; ich bestellte versehentlich ein Kindermenü und kann seitdem ein buntbedrucktes Glas mit Motiven eines Kinderfilms mein eigen nennen. Wiebke stellte Stupsnasen als auffälliges schwedisches Merkmal heraus, und Vitus war so großzügig mich mit neuer Musik zu versorgen (mein Repertoire hatte ich nämlich nach nun acht Monaten im Ausland mehr als über).&lt;br /&gt;
Tack så mycket und gute Reise!</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-21T15:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3446210/">
    <title>Früühling</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3446210/</link>
    <description>Schon die zweite Woche herum, ich hasse es meinem Vater Recht geben zu müssen, aber &quot;Kinder, Kinder, die Zeit vergeht.&quot;. &lt;br /&gt;
Ich hatte eine weitere schöne Woche hier in der Stadt, mit einem Kurzfilmfestival, einer tollen Führung durch die Video-Austellung von William Kentridge, Mittagspausen auf dem sonnigen Balkon der Östermalmer Galerie und jamaikanischen Ginger-Bier (ohne Alkohol, eine &quot;interessant&quot; schmeckende Mischung aus eben Ginger-Ale und Hustensaft).&lt;br /&gt;
Heute abend kommt Wiebke an. Ich freue mich schon, und hoffe dass das Wetter sich hält. Im Moment ist hier der Frühling ausgebrochen, und ich erkenne in mir selbst das Kind meiner Mutter, wenn ich mich über Schneeglöcken und aus der Erde sprießende Pflanzentriebe genauso freue wie sie.&lt;br /&gt;
Auf den Frühling!</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-17T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3424145/">
    <title>svartvitt</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3424145/</link>
    <description>Heute besuchte ich einen Schwarzweiß-Fotokurs im Kulturhuset, på svenska, versteht sich. &lt;br /&gt;
Meine Befürchtungen bewahrheiteten sich leider, die beiden anderen Teilnehmer waren etwa sieben Jahre jünger als ich und dazu noch vom Typus Rotzblagen. Nachdem wir mit der Technik vetraut gemacht wurden, hatten wir eine Stunde Zeit mit unseren mehr oder weniger antiken Kameramodellen Stockholm in Bilder zu fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer solchen Stadt ist es nicht gerade schwer Motive zu finden. Für die Portraitbilder sprach ich kurzerhand Passanten an. Ich war erstaunt dass ich von keinem abgewiesen wurde, und sich alle bereitwillig mit Hund oder ohne Zigarette vor die Linse stellten. Zuletzt fragte ich einen älteren Herrn, der gerade Kisten in sein gelbes Auto verlud, ob ich für meinen Foto-Kurs ein Bild machen dürfte. Nachdem ich den Auslöser zweimal gedrückt hatte, kramte er in seiner Tasche und bat mich noch einen Augenblick zu warten. Ich rechnete mit einer Vistienkarte oder ähnlichem, damit ich ihm vielleicht einen Abzug schicken konnte. Stattdessen zog er schließlich eine Plastikkarte aus seinem Portmonnaie: &lt;br /&gt;
Er war Pressefotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fotos sind noch übrig auf meinem Film. &lt;br /&gt;
Estella hat mir netterweise die Kamera bis nächste Woche gelassen. &lt;br /&gt;
Zehn Bilder in schwarz-weiß. Zehn Bilder in schwarz-weiß von Stockholm.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-11T21:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3417879/">
    <title>Ray of Light</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3417879/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;ray of light&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;ray of light&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/derrabeisteinfuchs/images/sthlm_sonnenstrasse.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachmittagssonne heute in Stockholm.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-09T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3414340/">
    <title>Eigentlich wollte ich jetzt einen ausführlichen Bericht über meine ersten Tage als...</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3414340/</link>
    <description>Eigentlich wollte ich jetzt einen ausführlichen Bericht über meine ersten Tage als Praktikantin in der &lt;a href=&quot;http://www.nordenhake.com&quot;&gt;Galerie Nordenhake&lt;/a&gt; schreiben, aber gerade fühle ich mich wieder unglaublich müde, aber glücklich, und das sagt ja auch schon viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stadt fasziniert mich ungemein, jeden Tag widerfahren mir so viele Dinge, die ich so gerne  festhalten möchte um sie nicht zu vergessen. Ich kann mich gar nicht entscheiden, in welche Ausstellung zu erst, oder welche Ecke welchen Stadtteils ich mir morgen näher ansehen will, es gibt einfach so viel. Leider schlägt vor allem die hohe Dichte an Secondhandladen gehörig auf mein Konto, ich sollte mir irgendeine effektive Strategie ausdenken, andernfalls muss ich wohl bald selbst verkaufen um meine Miete zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und doch noch was zu meiner Praktikumswoche: War gestern auf meiner ersten &lt;a href=&quot;http://www.centrumforfotografi.com/avd/nyhetsinfo.asp?id=269&quot;&gt;Vernissage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In einem stillgelegten U-Bahntunnel, zwei Leinwände, eine Geschichte über einen blinden Mann, und Rotwein (aus dem Zapfkarton) umsonst. Irgendwie so ganz anders als erwartet, gar nicht betont vornehm und steif, sondern angenehm und etwas aufregend.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-08T21:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3391484/">
    <title>Ankomst till Huvudstan</title>
    <link>http://derrabeisteinfuchs.twoday.net/stories/3391484/</link>
    <description>Seit Freitag wohne ich etwa 400 Kilomater weiter südlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach großartigen letzten Tagen in der Steinstadt und einem Abschied, den ich mir kaum anders wünschen könnte, packte ich gestern endgültig meine Sachen und setzte mich in den Bus nach Stockholm.&lt;br /&gt;
Mein Gepäck war unheimlich schwer und hat mich wirklich nicht zu einem Befürworter von Umzügen mit öffentlichen Verkehrsmitteln werden lassen. Dafür war es ein umso wunderbareres Gefühl, die Schwelle zu Wanjas Wohnung zu überschreiten mit der Gewissheit ersteinmal für längere Zeit angekommen zu sein. Ich mag mein neues Zimmer, es ist länglich, mit grünen Wänden und einem Schlafsofa unter zwei Fenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mir die nähere Umgebung zeigen lassen. Obwohl auch Skarpnäck kein typisches Schwedenviertel ist mit roten Holzhäuschen et cetera, fühle ich mich sehr wohl hier. Bibliothek und Einkaufsmöglichkeiten sind in der Nähe, und auch die U-Bahnstation ist drei Minuten zu Fuß entfernt. &lt;br /&gt;
Und &lt;i&gt;vad fin!&lt;/i&gt;, überall reden sie Schwedisch. Eigentlich sollte mich das nicht so sehr erstaunen, nach sechs Monaten Sundsvall. Aber hier werde ich von allen Seiten damit konfrontiert: In der Wohnung läuft ununterbrochen das schwedische Radio, meine Mitbewohnerin ist Muttersprachlerin und in der Tunnelbana sowieso. &lt;br /&gt;
Möge es meinen Schwedisch-Kenntnissen zu Gute kommen.</description>
    <dc:creator>La Line</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Line</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-03T22:04:00Z</dc:date>
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    <title>Det känns lite konstigt...</title>
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    <description>Achtung, jetzt gerade: Letzte Nacht / letztes Mal Schlafen in meinem Sundsvall-Nacksta-zimmer (ausgeräumt, mit ohne Wandbehang).&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Jedenfalls falls ich den Typen vom StuBo morgen nicht dazu überredet bekomme, mir die Schlüssel zwei Tage länger zu lassen (wovon ich nicht unbedingt ausgehe.)&lt;/i&gt;</description>
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